Welche Pille

Die Pille für welchen Patienten. In der Pille (www.diepille.info) sind Hormone enthalten, die den weiblichen Sexualhormonen sehr ähnlich sind. Nach wie vor ist die Pille eine der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethoden.

Einteilung nach Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen

Dabei werden die unterschiedlichen Verhütungspillen in ein-, zwei- oder dreiphasige Präparate und Minipillen unterteilt – je nach Wirkstoff und Wirkstoffkombination. Darüber hinaus wird oft von „Generationen“ von Tabletten die Rede sein. Damit ist der Zeitraum gemeint, zu dem die Pille auf den Markt kam. Sie ist eines der hormonell wirksamen Verhütungsmittel.

Man nennt sie Kombinationszubereitungen, weil sie zwei verschiedene hormonelle Substanzen enthalten: ein Oestrogen und ein Progestin. Ausgenommen ist die so genannte Mini-Pille, die nur ein einziges hormonelles Mittel, ein Progestogen, aufnimmt. Abhängig von den Zutaten und der Dosierung wird zwischen den folgenden Pillen unterschieden: In den meisten einphasigen Pillen sind 21 beschichtete Tabletten mit der gleichen Östrogen- und Progestinmenge enthalten. Diese Tabletten sind in der Regel in der Regel 21 Tablettenform.

Außerdem gibt es einphasige Pillen mit 22 oder 24 Pillen in einer Dose. Mit diesen Vorbereitungen sind nur sechs bis vier Tage ohne Einnahme der Pille geplant. Einphasige Pillen mit 28 Dragées sind ebenfalls im Lieferumfang inbegriffen. In der Zweiphasen-Pille und der Dreiphasen-Pille sind Oestrogen und Progestin in verschiedenen Konzentrationsgraden an den Frauenzyklus angepaßt.

In der ersten Pillengeneration waren noch sehr große Anteile an Estrogen und dem Progestogen Norethisteron enthalten. Heute sind nur noch Mikrotabletten mit einem signifikant niedrigeren Östrogengehalt und dem Progestogen Norethisteron auf dem Markt erhältlich. Der ersten Pille folgen nur Zubereitungen mit signifikant reduziertem Östrogenspiegel, die mit dem Progestogen Levonorgestrel verbunden sind.

Neueste Anti-Babypillen beinhalten neuentwickelte Progestine, wie z. B. Gesoden oder Entgestrel in der dritten Pillengeneration und Drospirenon (vierte Generation). Nachfolgend finden Sie einen Übersicht über die 40 am weitesten verbreiteten Tabletten in Deutschland im Jahr 2014, gegliedert nach Generationen: In Notfällen, am Morgen nach der Pille.

Wie kann ich wissen, welche Pille die beste für mich ist?

Der Gynäkologe kann am besten einschätzen, welche Pille wirklich gut ist. Es sollten alle Anforderungen an die Pille besprochen werden. Gleiches trifft auf alle Beschwerden zu, die durch die vorherige Einnahme der Pille oder die Verwendung anderer Hormonpräparate entstanden sind. In den verschiedenen Pillenpräparaten ist entweder eine Mischung aus Estrogen und Progestin (Kombinationspräparate) oder nur ein Progestin (Minipille) enthalten.

Obwohl das in der Pille verwendete Oestrogen in der Regel Äthinylestradiol ist, werden je nach Zubereitung unterschiedliche Progestine verwendet. Darüber hinaus variieren die Tabletten oft in der Dosierung der aktiven Inhaltsstoffe. Deshalb sollte in einem Beratungsgespräch mit dem behandelnden Hausarzt entschieden werden, welche Pille am besten für Sie in Frage kommt. Unterwegs zur geeigneten Pille sollten die Vor- und Nachteile für die individuellen Zubereitungen abgewägt, Gefahren identifiziert und die entsprechenden Bedarfe der Frauen in Betracht gezogen werden.

Sie beinhalten eine ständige tägliche Dosis an Estrogen und Progestin und werden 21 Tage auf einmal verzehrt. Sie verhindern die Trächtigkeit besonders zuverlässig und sind in der Regel mit niedrigen Begleiterscheinungen verbunden. Dabei gibt es eine große Anzahl von verschiedenen Kombinationspräparaten, die im Grunde genommen alle gleichermaßen gut verhindern. Die Pille wurde seit ihrer Markteinführung in den 1960er Jahren immer geringer dosiert.

Mittlerweile werden nahezu ausschliesslich so genannte Mikrotabletten verwendet, die sehr kleine Östrogenmengen (< 50 µg) ausmachen. Der Umfang dieser "antiandrogenen Wirkung" ist je nach Progestogen unterschiedlich. Bei einigen Erkrankungen oder Merkmalen der Frauen sollte kein östrogene Mittel einnehmen werden. Das Risiko, an einer Venenthrombose, einem Gerinnsel in einer Ader, zu erkranken, wird unter gewissen Voraussetzungen durch das Vorhandensein von Estrogenhöht.

Darüber hinaus sollten Raucher, Personen ab 35 Jahren und Übergewichtige keine Östrogen-haltigen Tabletten nehmen. Hier können neben dem Einsatz von Präparaten, die nur ein Progestogen beinhalten, die so genannten Mini-Pillen, eingesetzt werden. Das Progestogen allein erhöht nicht das Risiko einer Venenthrombose. Die Einnahme von Gestagenen erfolgt tagtäglich, ohne pillenfreie Pause (Pillenpause) und wirkt vor allem durch Verdickung des Schleims des Muttermundes und verhindert so das Durchdringen der Samen.

Die Verwendung einer Mini-Pille kann unter den nachfolgenden Voraussetzungen empfohlen werden:

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