Männer Abnehmen

Machen Sie einfach mit und seien Sie froh, dass Ihr Mann Sie nicht davon abhalten wird, noch mehr Na! Der Bauch eines Mannes ist kein Schmuck, aber auch kein echtes Problem?

Weshalb beugen Männer der Gewichtsabnahme vor? Anderes (Plauderei) Diskussionsforum

Und wenn mein Mann am Abend gehen will, dann koche ich natürlich das Futter und kümmere mich darum, dass die Kleinen ins Lager kommen und danach aufräumt. Das heißt, den gedeckten Esstisch, am liebsten mit uns isst, danach aufräumt und dem Kleinen die Zähnchen putzt und einen Pyjama anzieht. Die Tafel nur zur Hälfte bedeckt, die Kleine viel zu spat im Beet (und dann am naechsten Morgen unruhig und mürrisch) und Spielzeug im ganzen Haushalt herumliegen.

Meine Mann sagt, ich bin zu wählerisch und es muss nicht immer meine Art sein. Ich mache eine Tätigkeit für meinen Mann so, dass er danach zustimmt (z.B. eine Abrechnung ohne Rechtschreibfehler). Also, wenn mein Mann meine Pflichten eines Abends kaum wahrnehmen soll, warum werde ich dann als wählerisch angesehen, wenn er sie einfach herumliegen lässt?

Es ist übrigens naturwissenschaftlich belegt, dass Ehemänner im Durchschnitt älter sind als nichteheliche. Eheliche Mütter hingegen führen ein kürzeres Lebensalter als nichteheliche.

Je mehr Bauch, je mehr Diabetiker

Der Bauch eines Mannes ist kein Schmuck, aber auch kein wirkliches Hindernis? Es ist es wert, Gewicht zu verlieren! Für eine lange Zeit glaubten sogar Fachleute, dass Fettpolster nichts anderes als ein eher stumpfer, langweiler Vorrat an all den überflüssigen Nährstoffen sind, die eine Person an ihren Organismus liefert. Allerdings ist das nicht dasselbe wie das Fette, wie Prof. Dr. Alfred Wirth aus Bad Rothenfelde, der Vorsitzende der Bundesvereinigung für Fettleibigkeit, hervorhebt.

Die Anhäufung von Stoffen – vor allem bei der Frau – an den Oberschenkeln und Hüften unmittelbar unter der Körperoberfläche ist aus Gesundheitssicht weitaus weniger schädlich als die, die sich in der Bauchhöhle zwischen den Organsystemen befinden und die den „Bierbauch“ anschwellen lassen. Wenn Sie Ihr kardiovaskuläres Risiko einschätzen wollen, müssen Sie nur nach dem Messband greifen auf das Sie sich verlassen können (siehe Kasten).

Nicht umsonst nimmt die Anzahl der Diabeteskranken in den Industrieländern gleichzeitig mit dem Bevölkerungsanteil der Menschen mit Zuckerkrankheit zu – Adipositas und vor allem die abdominale Ausprägung ist der mit weitem Abstand wichtigste risikobehaftete Faktor für Zucker. Dazu kommen oft weitere gesundheitliche Störungen und Gefahrenfaktoren, die alle durch den „Lifebelt“ begünstigt werden: erhöhte Blutfettwerte und Bluthochdruck.

Die Kombination von Dickbauch, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und hohem Druck kann direkt zu Arterienverkalkung und Infarkt auslösen. Glücklicherweise funktioniert die Berechnung auch umgekehrt – wenn der Abdominalgurt schwindet, fallen die Blutzuckerwerte, der Druck und die Blutlipide und damit das Risiko eines Herzinfarkts. Seitdem bekannt wurde, dass schweres Knochenmaterial und schleppende Stopfbuchsen keine Ausrede für Fettleibigkeit sind, hat sich die Öffentlichkeit verändert: Die Fetten sind disziplinlos und gierig, so dass sie am Ende selbst für ihre Pfunde verantwortlich sind.

Aber das ist nur teilweise wahr: Prof. Dr. Jens Jordan von der Charité in Berlin erläutert, dass etwa 80 Prozent der Einflussfaktoren, die Körpergewichtsunterschiede zwischen Individuen ausmachen, gentechnisch kontrolliert sind. Die Art und Weise, wie die Fettverteilung im ganzen Organismus erfolgt, wird ebenfalls durch 30 bis 40% des genetischen Materials bestimmt.

Mit etwas Glueck sorgt Ihr Gen fuer einen hoeheren Grundstoffwechsel, d.h. dass Ihr Koerper im Ruhezustand viel Strom aufnimmt. Was hat das Liebe-Leben mit dem Bauchnabel zu tun – außer der Tatsache, dass ein großer Körperumfang durchaus ein mechanisches Hindernis sein kann? Sehr simpel: Jede Fettzellen ist eine kleine chemische Fabrik, die das männliche Hormon Testosteron in Estrogen verwandelt.

Mit zunehmender Dicke des Speckgürtels fällt der Testtosteronspiegel und der Östrogenspiegel nimmt zu – was übrigens ein wichtiger Faktor ist, warum Männer mit Übergewicht gelegentlich „Brüste“ haben. Nachdem so viel Unangenehmes geschehen ist, kommt jetzt eine gute Nachricht: Männer können ihren Bauch viel einfacher loswerden als die Frauen von ihren Hüftrollen und Breeches.

Weil das in der Umgebung der Organe sehr stoffwechselaktiv ist, kann das Schmierfett auch verhältnismäßig leicht wieder abgebaut werden. Das bedeutet: Auf der einen Seite die Speisekarte der Mast ausräumen und den Alkoholverbrauch reduzieren (sehr bedeutsam – es gibt eine enorme Menge an Kohlenhydraten, sei es als Gerstensaft, aber auch als Getränk, als Getränk oder als Schnaps), auf der anderen Seite in Schwung kommen, und zwar am besten jeden Tag.

Man sollte sich jedoch nicht nur auf den Bauchnabel beschränken – das Bauchtraining ist in Bezug auf den Bauchumfang verhältnismäßig wenig sinnvoll. Die Muskulatur wird enger, aber im Inneren, wo das schädliche Speck liegt, passiert kaum etwas. Damit der Magen an seine Stelle kommt, muss er etwas verschwitzter sein.

Sportaktivitäten wie Joggen oder Fahrradfahren eignen sich gut, da sie nicht nur den Kalorienverbrauch anregen, sondern auch die Durchblutung, den Stoffwechsel und den Energiestoffwechsel weit über die Trainingsperiode hinaus anregen: So steigert beispielsweise das kräftige Pedalieren für eine knappe Trainingsstunde den Basisstoffwechsel für 24 Std. lose. Weil die Fettabsaugung nur die Fettpölsterchen beseitigt, die sich unmittelbar unter der Oberfläche befinden.

Die Testteilnehmer waren nach der Fettabsaugung im Durchschnitt 10 Kilogramm kleiner, aber alle Messungen, die normalerweise das kardiovaskuläre Risiko messen – wie z. B. die Messung des Blutdrucks, des Cholesterinspiegels und so weiter – hatten sich nicht im Geringsten geändert. Ob übergewichtig ist, gefährdet nicht nur das eigene Herzen und die eigenen Blutgefäße, sondern erfordert auch keine aufwendigen Messverfahren und keine umständlichen arithmetischen Tricks – ein simples Messband, wie es in jedem handgefertigten Korb vorhanden ist, reicht.

Bei Männern wird ein Abdominalumfang von über 102 cm als Zugangsbeschränkung in die Gefahrenstelle angesehen, bei der Frau sind es 88 cm. Ziehen Sie nicht Ihren Magen ein – derjenige, den Sie betrügen, sind Sie selbst! Vor allem bei gesundheitlichen Gefahren wie z.B. Zuckerkrankheit oder hohem Blutdruck verwenden Ärzte diesen Betrag oft als Orientierungshilfe.

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